CareLit Fachartikel

Analyse der Auswirkung der Festlegung von Mindestmengen auf die Versorgungsstrukturen

Roeder, N.; Fürstenberg, T.; Heumann, M. · Das Krankenhaus, Berlin · 2004 · Heft 6 · S. 427 bis 430;432;434 bis 436

Dokument
71544
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Krankenhaus, Berlin
Autor:innen
Roeder, N.; Fürstenberg, T.; Heumann, M.
Ausgabe
Heft 6 / 2004
Jahrgang 96
Seiten
427 bis 430;432;434 bis 436
Erschienen: 2004-06-01 00:00:00
ISSN
0340-3602
DOI

Zusammenfassung

Mit den Erweiterungen des § 137 SGB V wurden die Selbstverwaltungspartner beauftragt, Mindestmengen für planbare Leistungen festzulegen, bei denen der Zusammenhang von Leistungsmenge und Ergebnisqualität nachgewiesen ist. Fristgerecht haben die Selbstverwaltungspartner diesen Auftrag mit Gültigkeit zum 7. Januar 2004 durch die Festlegung von Mindestmengen je Arzt und Krankenhaus für 5 Leistungskomplexe umgesetzt. Falls solche Mindestmengen voraussichtlich nicht erreicht werden, dürfen die entsprechenden Leistungen ab 2004 in solchen Krankenhäusern nicht mehr erbracht werden. Zur Vorbereitung auf die Diskussion ü…

Schlagworte

QUALITAETSSICHERUNG METHODIK ES KRANKENHÄUSER ÄRZTINNEN ÄRZTE LEISTUNG ORIENTIERUNG DATENSÄTZE HERZTRANSPLANTATION KNIE DEKOMPRESSION AORTENANEURYSMA STENTS BETTEN PATIENTEN