CareLit Fachartikel

Datenbanken als Grundlage für Monitoring-Systeme in der Arzneimittelsicherheit

Pigeot, I.; Ahrens, W.; Bödeker, W.; Weidmann, E. · Bundesgesundheitsblatt, Gesundheitsforschung, Gesundheitsschutz, Berlin · 2004 · Heft 5 · S. 513 bis 517

Dokument
71564
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt, Gesundheitsforschung, Gesundheitsschutz, Berlin
Autor:innen
Pigeot, I.; Ahrens, W.; Bödeker, W.; Weidmann, E.
Ausgabe
Heft 5 / 2004
Jahrgang 47
Seiten
513 bis 517
Erschienen: 2004-05-01 00:00:00
ISSN
1436-9990
DOI

Zusammenfassung

Zur Beurteilung von unerwünschten Arzneimittelwirkungen (UAWs) sind klinische Studien aufgrund der begrenzten Patientenzahlen, der eher kurzen Laufzeiten und der engen Einschlusskriterien nur bedingt geeignet. Um Aussagen über mögliche UAWs in der nach der Zulassung tatsächlich behandelten Population machen zu können, wurden verschiedene Systeme zur Signalgene-rierung eingeführt, wie z. B.die Spontanerfassungssysteme, die in vielen Ländern gesetzlich vorgeschrieben sind. Zur Signalvalidierung seltener UAWs bzw. UAWs mit langen Induktionszeiten muss mit epidemiologischen Methoden z.B.auf Record-Linkage-Datenbanke…

Schlagworte

DATENBANK ARZNEIMITTELSICHERHEIT USA GROSSBRITANNIEN BEURTEILUNG MONITORING REGISTER SOZIALMEDIZIN DATENBANKEN ZULASSUNG DEUTSCHLAND PHARMAKOVIGILANZ SICHERHEIT FALL-KONTROLL-STUDIEN KANADA MEDICAID