CareLit Fachartikel

Filamentäre Quellen der Muskel-Ruhespannung und die Behandlung muskulärer Dysbalancen

Wiemann, K.; Klee, A.; Stratmann, M. · Krankengymnastik, Zeitschrift für Physiotherapeuten, München · 1999 · Heft 4 · S. 628 bis 640

Dokument
71695
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankengymnastik, Zeitschrift für Physiotherapeuten, München
Autor:innen
Wiemann, K.; Klee, A.; Stratmann, M.
Ausgabe
Heft 4 / 1999
Jahrgang 51
Seiten
628 bis 640
Erschienen: 1999-04-01 00:00:00
ISSN
0023-4494
DOI

Zusammenfassung

Als Ruhespannung bezeichnet man den Widerstand, den der passive Muskel einer Dehnung entgegensetzt. Ursprünglich wurde die Ruhespannung den elastischen Eigenschaften der Muskelfaserhüllen zugeschrieben. Später zeigte es sich, daß die Ruhespannung im intakten Muskel bis zu einem Dehnungsgrad von rund 170% allein von den Myofibrillen erzeugt wird. In jüngster Zeit wurden schließlich die bis Ende der 70er Jahre unbekannten Titinfilamente -hochelastische molekulare Federn innerhalb der Sarkomere - als die Quellen der Ruhespannung identifiziert. Aufgrund der biologischen Bedeutung des Titins, die Sarkomere nach Dehnu…

Schlagworte

KRANKENGYMNASTIK THERAPIE AUFGABENSTELLUNG GELENK IT MUSKULATUR TRAINING MYOFIBRILLEN ZEIT FEDERN SARKOMERE MUSKELN HYPERTROPHIE NERVENSYSTEM PATIENTEN TELEFON