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Integration von Erleben und Verhaltenin die Physiotherapie* - Beispiele aus der Praxis

Fischer, R. · Krankengymnastik, Zeitschrift für Physiotherapeuten, München · 2000 · Heft 1 · S. 1685 bis 1690

Dokument
71720
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankengymnastik, Zeitschrift für Physiotherapeuten, München
Autor:innen
Fischer, R.
Ausgabe
Heft 1 / 2000
Jahrgang 52
Seiten
1685 bis 1690
Erschienen: 2000-10-01 00:00:00
ISSN
0023-4494
DOI

Zusammenfassung

zur Psychotherapie gehören die Bereiche des Erlebens und Verhaltens. Dabei führt die Wahrnehmung, das Spüren, zum Erleben. Im Körper sind Erinnerungen an frühere Erfahrungen als Körper erinner ung gespeichert. Diese können während der Behandlung auftauchen, besonders, wenn die Wahrnehmung als Inhalt hinzugenommen wird. Die Art, wie ein früheres Erleben wahrgenommen wurde, prägte ein inneres Deutungsmuster. Aus diesen Deutungen sind Einstellungen entstanden, die das Verhalten beeinflussen. Indem also in den physiotherapeutischen Behandlungen die Wahrnehmung hinzugenommen wird, entsteht die Möglichkeit, innere Erl…

Schlagworte

ERLEBEN THERAPIE WAHRNEHMUNG PHYSIOTHERAPIE MOBILITAET VERHALTEN PRAXIS PSYCHOTHERAPIE ES GESUNDHEIT LEISTUNG REHABILITATION BEWEGUNGSTHERAPIE ARBEIT LEITLINIEN PATIENTEN