CareLit Fachartikel

Repetitives Üben in der Rehabilitation zentraler Paresen

Hummelsheim, H. · Krankengymnastik, Zeitschrift für Physiotherapeuten, München · 2000 · Heft 6 · S. 966;968 bis 971

Dokument
71736
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankengymnastik, Zeitschrift für Physiotherapeuten, München
Autor:innen
Hummelsheim, H.
Ausgabe
Heft 6 / 2000
Jahrgang 52
Seiten
966;968 bis 971
Erschienen: 2000-06-01 00:00:00
ISSN
0023-4494
DOI

Zusammenfassung

Die vorgestellten Untersuchungen belegen die zentrale Bedeutung des repetitiven Elementes für das motorische Lernen und die Erholung motorischer Funktionen bei Patienten mit zentralen Paresen. Repetitives Üben von alltäglichen Bewegungen erweist sich dabei als besonders günstig. Das repetitive Element sollte - zusammen mit der Afferenz-Efferenz-Kopplung - einen Kernbestandteil aller übenden Verfahren in der Rehabilitation zentraler Paresen bilden. Es ist geeignet, funktioneil nutzbare Reorganisationsprozesse in zentralen motorischen Strukturen zu induzieren, die das neurophysiologische Korrelat der verbesserten…

Schlagworte

HAND REHABILITATION TRAINING STUDIE GRUPPE KRANKENGYMNASTIK ERGOTHERAPIE LERNEN ERHOLUNG PATIENTEN ES THERAPIE LEISTUNG ARM KRANKENPFLEGE UNTERARM