CareLit Fachartikel

Chronische Achillodynie durch Störungen des Fußlängsgewölbesund Muskelfunktionsketten

Weber, K.-G.; Wiese, M. · Krankengymnastik, Zeitschrift für Physiotherapeuten, München · 2001 · Heft 9 · S. 1532 bis 1535

Dokument
71805
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankengymnastik, Zeitschrift für Physiotherapeuten, München
Autor:innen
Weber, K.-G.; Wiese, M.
Ausgabe
Heft 9 / 2001
Jahrgang 53
Seiten
1532 bis 1535
Erschienen: 2001-09-01 00:00:00
ISSN
0023-4494
DOI

Zusammenfassung

Die chronische Achillodynie ist einer manuellen Therapie (hier die Ortho-Bionomy) gut zugänglich, wenn sie über Muskelfunktionsketten im Rahmen der Überlastung der Th12-Region und des Fußlängsgewölbes verstanden und behandelt wird. Die Entlastung der Facettengelenke Thi 1/Th12 und des Gelenks von Cuneiforme I mit dem Metartasale I führt in Verbindung mit der Lokalbehandlung zu optimalen Therapieergebnissen.

Schlagworte

HOMOEOPATHIE AINS THERAPIE ACHILLESSEHNE PATIENTEN FERSE PHYSIOTHERAPEUTEN BODEN BEIN SPRUNGGELENK OSTEOPATHEN WIRBELSÄULE BAUCHLAGE HAND HÜFTE BECKEN