CareLit Fachartikel

Hilfsmittelversorgung bei Kleinkindern mit erworbener Querschnittlähmung

Grösser, S.; Swanepoel, C. · Krankengymnastik, Zeitschrift für Physiotherapeuten, München · 2001 · Heft 1 · S. 48 bis 53

Dokument
71820
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankengymnastik, Zeitschrift für Physiotherapeuten, München
Autor:innen
Grösser, S.; Swanepoel, C.
Ausgabe
Heft 1 / 2001
Jahrgang 53
Seiten
48 bis 53
Erschienen: 2001-01-01 00:00:00
ISSN
0023-4494
DOI

Zusammenfassung

Vorgestellt wird das Konzept der Stiftung Orthopädische Universitätsklinik Heidelberg für die Hilfsmittelversorgung bei Kleinkindern mit erworbenen tiefen Tetrabzw. hohen Paraplegien. Während der stationären Erstbehandlung sind die wesentlichen Hilfsmittel: Mieder, Rollstuhl, angepasster Autokindersitz, Stehund Gehhilfen, Lagerungsorthesen. Die optimale Versorgung setzt voraus, dass das interdisziplinäre Team gut zusammenarbeitet und die Eltern einbezogen werden. Die Eltern müssen darüber hinaus im Umgang mit den Hilfsmitteln geschult werden.

Schlagworte

LAEHMUNG ELTERN PARAPLEGIE MEDIZIN WIRBELSÄULE LORDOSE KYPHOSE GUMMI KLEINKIND HAUT SKOLIOSE ZEIT FORTBEWEGUNG BODEN MUSKELKRAFT KÖRPERGRÖSSE