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Beschleunigungstrauma - Aspekte aus Patho-mechanik und Pathophysiologie als Grundlage für die Behandlung nach der Funktionellen Bewegungslehre Klein-Vogelbach * (Teil I)

Stock, M. · Krankengymnastik, Zeitschrift für Physiotherapeuten, München · 2001 · Heft 3 · S. 406 bis 410;412;414;416 bis 417

Dokument
71829
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankengymnastik, Zeitschrift für Physiotherapeuten, München
Autor:innen
Stock, M.
Ausgabe
Heft 3 / 2001
Jahrgang 53
Seiten
406 bis 410;412;414;416 bis 417
Erschienen: 2001-03-01 00:00:00
ISSN
0023-4494
DOI

Zusammenfassung

Die Pathomechanik und Pathophysiologie des Traumas sind Grundlage für die Behandlung mit Techniken und therapeutischen Übungen der Funktionelle Bewegungslehre Klein-Vogelbach. Das Verstehen des Verletzungsmechanismus, die Kenntnis der beteiligten Strukturen und komplexen Symptome sind notwendig, um die Therapie an das entsprechende Patientenproblem anzupassen. Die Bewegungsschulung verhindert, dass sich pathologische Bewegungsmuster automatisieren, die den Heilungsprozess verzögern. Es gibt Pathomechanismen, die zu Chronifizierung des Traumas führen können, wie die Instabilität, Funktionsstörungen der zygapophys…

Schlagworte

WIRBELSAEULE AINS THERAPIE ES GELENKE SCHLEUDERTRAUMA PHYSIOTHERAPEUTEN SYNDROM WISSENSCHAFT ROLLE PATIENTEN SCHMERZ EXTENSION BESCHLEUNIGUNG ORTHOPÄDIE TRAUMATOLOGIE