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Todesfall während der Physiotherapie nach Vojta

Jacobi, G.; Riepert, T.; Kieslich, M.; Bohl, J. · Krankengymnastik, Zeitschrift für Physiotherapeuten, München · 2001 · Heft 4 · S. 573 bis 576

Dokument
71833
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankengymnastik, Zeitschrift für Physiotherapeuten, München
Autor:innen
Jacobi, G.; Riepert, T.; Kieslich, M.; Bohl, J.
Ausgabe
Heft 4 / 2001
Jahrgang 53
Seiten
573 bis 576
Erschienen: 2001-04-01 00:00:00
ISSN
0023-4494
DOI

Zusammenfassung

Während der ersten therapeutischen Sitzung nach Vojta ereignete sich ein tödlicher Zwischenfall bei einem drei Monate alten Baby: Der Anlass zur Behandlung waren eine rechtsbetonte muskuläre Hypotonie und ein angeborener Schiefhals. Nach mehrfachen provozierten heftigen Rotationsund Reklinationsbewegungen erlitt das Kind eine Einblutung in die Außenwand (Adventitia) beider Vertebralar-terien sowie eine Subarachnoidalblutung um den unteren Hirnstamm. Es konnte nicht mehr reanimiert werden. Einzelheiten des Autopsiebefundes werden mitgeteilt und der ganze Fall wird in seiner Bedeutung für eine Therapie nach Vojta…

Schlagworte

NEUROPAEDIATRIE AINS JUGENDMEDIZIN NEUROLOGIE HYPOTONIE KIND SUBARACHNOIDALBLUTUNG ES THERAPIE PHYSIOTHERAPEUTEN ELTERN MUSKELTONUS KOPF DRUCK SCHULTER ROTATION