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Kurze Wechselintervalle bei der Serien-Gipsbehandlung in der Frührehabilitation nach Schädel-Hirn-Trauma - drei Fallbeispiele

Mehrholz, J.; Rückriem, S.; Ritschel, C.; Pohl, M. · Krankengymnastik, Zeitschrift für Physiotherapeuten, München · 2001 · Heft 6 · S. 990 bis 996

Dokument
71851
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankengymnastik, Zeitschrift für Physiotherapeuten, München
Autor:innen
Mehrholz, J.; Rückriem, S.; Ritschel, C.; Pohl, M.
Ausgabe
Heft 6 / 2001
Jahrgang 53
Seiten
990 bis 996
Erschienen: 2001-06-01 00:00:00
ISSN
0023-4494
DOI

Zusammenfassung

In der Frührehabilitation bei neurologischen Störungen ist die Serien-Gipsbehandlung [serielles Casting] bei Patienten mit tonusbedingten Gelenkfehlstellungen eine Standardbehandlung. Unklar ist aber, in welchen Intervallen der Gipsverband gewechselt werden soll. In der Literatur werden Intervalle von 5-7 Tagen angegeben. Allerdings kann eine lange Dauer der Immobilisation den Patienten belasten und das Komplikationsrisiko [Druckstellen, Gelenkblockierungen im Sinne einer Beugehemmung] erhöhen. Vorgestellt wird eine veränderte Methode der seriellen Redression mit Glasfiberkunststoffen mittäglichem Wechsel der Ca…

Schlagworte

THERAPIE REHABILITATION LITERATUR KRANKENHAUS PHYSIOLOGIE HEMIPARESE TETRAPARESE MONITORING ERGOTHERAPIE EVALUATION FALLBEISPIEL NEUROLOGIE KNIEGELENK MUSKULATUR AINS PATIENTEN