CareLit Fachartikel

Drittmittel im klinischen AlltagÜber den richtigen Umgang mit der Förderung aus der WirtschaftTeil II: Strafrechtliche Aspekte

Schabbeck, J.; Graf, V. · führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen · 2004 · Heft 7 · S. 395 bis 399

Dokument
71871
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen
Autor:innen
Schabbeck, J.; Graf, V.
Ausgabe
Heft 7 / 2004
Jahrgang 21
Seiten
395 bis 399
Erschienen: 2004-07-01 00:00:00
ISSN
0175-4548
DOI

Zusammenfassung

Drittmittel werden seit der Aufdeckung des so genannten Heidelberger Herzklappenskandals oft mit Argwohn gesehen. Neben den strafrechtlichen Aspekten sind für die Krankenhäuser auch die zivilrechtlichen Probleme oft nur schwer einzuschätzen. Der folgende Beitrag zeigt auf, wie sich die Risiken beim Abschluss von Drittmittelverträgen minimieren lassen.

Schlagworte

KRANKENHAUS FORSCHUNG VERTRAG HAFTPFLICHT THERAPIE RECHT STRAFRECHT ZIVILRECHT GESETZ KRANKENHÄUSER VERTRÄGE ES ÄRZTE ROLLE BEHANDLUNGSFEHLER PATIENTEN