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Inkontinenz, Sexualität und Lebensqualität

Hasenburg, A.; Watermann, D. · Krankengymnastik, Zeitschrift für Physiotherapeuten, München · 2002 · Heft 1 · S. 1632 bis 1634

Dokument
71890
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankengymnastik, Zeitschrift für Physiotherapeuten, München
Autor:innen
Hasenburg, A.; Watermann, D.
Ausgabe
Heft 1 / 2002
Jahrgang 54
Seiten
1632 bis 1634
Erschienen: 2002-10-01 00:00:00
ISSN
0023-4494
DOI

Zusammenfassung

Frauen ab dem 50. Lebensjahr leiden zu 35 % bis 37 °/o unter einer Harninkontinenz. 65 °/o der Frauen fühlen sich dadurch in ihrer Lebensqualität und 30 % in ihren sexuellen Funktionen beeinträchtigt. Dabei wird die Dranginkontinenz belastender erlebt als die Stressinkontinenz. Jüngere Patientinnen leiden stärker unter den Symptomen als ältere Patientinnen, da letztere häufiger an ihre Erkrankung adaptiert sind. Inkontinenz kann die direkte Ursache von sexuellen Problemen sein oder bei vorbestehenden sexuellen Problemen als Vorwand benutzt werden, um sexuellen Kontakt zu vermeiden. Inkontinenzbeschwerden können…

Schlagworte

LEBENSQUALITAET SEXUALITÄT LEBENSQUALITÄT FRAUEN DRANGINKONTINENZ ARBEIT HARNINKONTINENZ PATIENTEN PHYSIOTHERAPEUTEN MÄNNER SCHMERZ ORGASMUS ERREGUNG ENTSPANNUNG BEURTEILUNG LIBIDO