CareLit Fachartikel

Körperdarstellung bei den Ägyptern, Griechen und in der RenaissanceSpiraldynamik in der Kunst

Guggenbühl, C. · Krankengymnastik, Zeitschrift für Physiotherapeuten, München · 2002 · Heft 5 · S. 726 bis 730;732 bis 733

Dokument
71926
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankengymnastik, Zeitschrift für Physiotherapeuten, München
Autor:innen
Guggenbühl, C.
Ausgabe
Heft 5 / 2002
Jahrgang 54
Seiten
726 bis 730;732 bis 733
Erschienen: 2002-05-01 00:00:00
ISSN
0023-4494
DOI

Zusammenfassung

Anhand der Abbildungen von Skulpturen von ägyptischen und griechischen Künstlern sowie Bildhauern aus der Renaissance wird zuerst der Frage nachgegangen, wie sich das männliche Standbild entwickelt hat. Anschließend geht es um die spiralige Verschraubung des Rumpfes, vor allem in der griechischen Skulptur. In einem dritten Teil wird gezeigt, wie die Kopfhaltung Kontrolle und Kontrollverlust, Macht und Ohnmacht der dargestellten Figur ausdrückt. Die eingehende Beschäftigung mit dem Körperausdruck der Skulpturen legt den Schluss nahe, dass der Künstler eine Körperhaltung innerlich erlebt haben muss, um eine Statue…

Schlagworte

PHILOSOPHIE PHYSIOLOGIE GRIECHENLAND ENTWICKLUNG WISSENSCHAFT KUNST ANATOMIE AINS PHYSIOTHERAPEUTEN BEIN HALS KOPF FERSE BODEN ÄGYPTEN FINGER