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Das Post-Polio-Syndrom -Spätfolgen nach Poliomyelitis

Kießig, R. · Krankengymnastik, Zeitschrift für Physiotherapeuten, München · 2002 · Heft 4 · S. 568 bis 572

Dokument
71962
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankengymnastik, Zeitschrift für Physiotherapeuten, München
Autor:innen
Kießig, R.
Ausgabe
Heft 4 / 2002
Jahrgang 54
Seiten
568 bis 572
Erschienen: 2002-04-01 00:00:00
ISSN
0023-4494
DOI

Zusammenfassung

Das Post-Polio-Syndrom ist in Deutschland - im Gegensatz zu den USA - nahezu unbekannt, obwohl zwischen 60. 000 und 100. 000 Personen davon betroffen sein können (es liegen nur Schätzungen vor]. Etwa 30 - 40 Jahre nach der akuten Poliomyelitis-Infektion meldet sich das Post-Polio-Syndrom schleichend oder schubweise verlaufend mit Muskelschwäche, Gelenkinstabilitäten, Müdigkeit und zunehmender Bewegungsbehinderung. Unterschiedliche Ursachen dieser Spätfolgen werden diskutiert. Ambulante Physiotherapie und mo-derates Ausdauertraining werden empfohlen, Krafttraining ist kontraindiziert.

Schlagworte

POLIOMYELITIS THERAPIE BELASTUNG PROBLEM ENTWICKLUNG DEUTSCHLAND PERSONEN AUSDAUERTRAINING PHYSIOTHERAPEUTEN HEILBERUFE ZEIT PATIENTEN ROLLSTÜHLE TELEFON VERSTÄNDNIS ES