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Lässt sich von der EMG-Ableitung der Beckenbodenmuskulatur auf den Schweregrad der Inkontinenz des Mannes schließen?

Ide, W.; Gilbert, T.; Kollenbroich, O.; Vahlensieck, W. · Krankengymnastik, Zeitschrift für Physiotherapeuten, München · 2002 · Heft 4 · S. 584 bis 589

Dokument
71965
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankengymnastik, Zeitschrift für Physiotherapeuten, München
Autor:innen
Ide, W.; Gilbert, T.; Kollenbroich, O.; Vahlensieck, W.
Ausgabe
Heft 4 / 2002
Jahrgang 54
Seiten
584 bis 589
Erschienen: 2002-04-01 00:00:00
ISSN
0023-4494
DOI

Zusammenfassung

Im Rahmen einer mit 50 schwer inkontinenten Patienten durchgeführten Studie konnte gezeigt werden, dass zwischen der mit Hilfe von Analsensoren durchgeführten EMG-Ableitung und dem Schweregrad der Inkontinenz keine Korrelation besteht. Die mit der Hilfe von Analsensoren durchgeführte EMG-Ableitung rechtfertigt einen Rückschluss auf die Kraft der Beckenbodenmuskulatur, erlaubt aber keine Schlussfolgerung auf die Kraft und Funktionsfähigkeit des M. sphincter urethrae externus. Im Gegensatz zu den Gegebenheiten bei der Frau wird die Inkontinenz des Mannes nicht durch eine Schwäche der Beckenbodenmuskulatur verursac…

Schlagworte

INKONTINENZ STUDIE PROBLEM TRAINING THERAPIE MUSKULATUR PATIENTEN PROSTATEKTOMIE PHYSIOTHERAPEUTEN ES URIN BEOBACHTUNG MUSKELN ZEIT SCHÄDEL LITERATUR