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Neutralität als idealisierte Therapeutenhaltung - Faktum oder Fiktion?

Haupter, L. · Krankengymnastik, Zeitschrift für Physiotherapeuten, München · 2002 · Heft 6 · S. 954 bis 957

Dokument
71974
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankengymnastik, Zeitschrift für Physiotherapeuten, München
Autor:innen
Haupter, L.
Ausgabe
Heft 6 / 2002
Jahrgang 54
Seiten
954 bis 957
Erschienen: 2002-06-01 00:00:00
ISSN
0023-4494
DOI

Zusammenfassung

Aus verschiedenen Positionen wird der Begriff Neutralität beschrieben und die Ansicht vertreten, dass sich Neutralität als idealisierte Therapeutenhaltung gut für Physiotherapeuten eignet, um in den Behandlungsund Arbeitssituationen kompetent und effizient zu handeln. Neutralität gilt als eine wesentliche Grundlage der Systemischen Physiotherapie - SYS PT8, Konzept Sabine Mehne, mit dem die Autorin seit mehreren Jahren in ihrer Praxis arbeitet.

Schlagworte

PHYSIOTHERAPIE THERAPIE PATIENT KRANKENHAUS LEBEN BEOBACHTUNG Krankengymnastik Zeitschrift für Physiotherapeuten München