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Beschleunigungseffekte durch Elektro-Mechanotherapie am funktionsgestörten Sprunggelenk

Freund, R.; Haenchen, G.; Haenchen, K.; Földi, E. · Krankengymnastik, Zeitschrift für Physiotherapeuten, München · 2002 · Heft 8 · S. 1276;1278 bis 1280

Dokument
71983
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankengymnastik, Zeitschrift für Physiotherapeuten, München
Autor:innen
Freund, R.; Haenchen, G.; Haenchen, K.; Földi, E.
Ausgabe
Heft 8 / 2002
Jahrgang 54
Seiten
1276;1278 bis 1280
Erschienen: 2002-08-01 00:00:00
ISSN
0023-4494
DOI

Zusammenfassung

Additive Elektro-Mechanotherapie funktionsgestörter Sprunggelenke soll sensomotorisches Koordinationstraining unterstützen. Die elektrotherapeutische Führung des Sprunggelenks erfolgt auf einem Fußlagerungselement mit therapeutisch gewünschter Bewegungsamplitude um eine fluchtende Achse. Ein am M. tibialis anterior appliziertes niederfrequentes Reizstrom-Impulsmuster evoziert zuckungssynchron feinschlägige Bewegungsrhythmen des Sprunggelenks. Akzelerographisch konnten charakteristische Beschleunigungswerte für normalbewegliche und funktionsgestörte Sprunggelenke registriert werden.

Schlagworte

THERAPIE PHYSIOTHERAPIE VERGLEICH FACHKLINIK KOORDINATIONSTRAINING APPROBATION ELEKTROTHERAPIE Krankengymnastik Zeitschrift für Physiotherapeuten München