Beschleunigungseffekte durch Elektro-Mechanotherapie am funktionsgestörten Sprunggelenk
Freund, R.; Haenchen, G.; Haenchen, K.; Földi, E. · Krankengymnastik, Zeitschrift für Physiotherapeuten, München · 2002 · Heft 8 · S. 1276;1278 bis 1280
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Additive Elektro-Mechanotherapie funktionsgestörter Sprunggelenke soll sensomotorisches Koordinationstraining unterstützen. Die elektrotherapeutische Führung des Sprunggelenks erfolgt auf einem Fußlagerungselement mit therapeutisch gewünschter Bewegungsamplitude um eine fluchtende Achse. Ein am M. tibialis anterior appliziertes niederfrequentes Reizstrom-Impulsmuster evoziert zuckungssynchron feinschlägige Bewegungsrhythmen des Sprunggelenks. Akzelerographisch konnten charakteristische Beschleunigungswerte für normalbewegliche und funktionsgestörte Sprunggelenke registriert werden.