CareLit Fachartikel

Zur Schätzung der Konsultationsinzidenz akuter respiratorischer Erkrankungen aus Praxisdaten

Uphoff, H.; Buchholz, U.; Lang, A.; Haas, W.; Stilianakis, N. · Bundesgesundheitsblatt, Gesundheitsforschung, Gesundheitsschutz, Berlin · 2004 · Heft 3 · S. 279 bis 287

Dokument
71988
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt, Gesundheitsforschung, Gesundheitsschutz, Berlin
Autor:innen
Uphoff, H.; Buchholz, U.; Lang, A.; Haas, W.; Stilianakis, N.
Ausgabe
Heft 3 / 2004
Jahrgang 47
Seiten
279 bis 287
Erschienen: 2004-03-01 00:00:00
ISSN
1436-9990
DOI

Zusammenfassung

Die ßeobachtungsdaten aus den primärversorgenden Praxen, die im Sentinel der Arbeitsgemeinschaft Influenza (AGI) mitarbeiten, erlauben aufgrund der freien Arztwahl keine direkte Berechnung der Konsul-tationsinzidenz anlässlich akuter respiratorischer Erkrankungen (ARE). Eine indirekte Schätzung der Konsultationsinzidenz ist aber über eine Projektion der Stichprobe über alle primärversorgenden Ärzte auf die gesamte Bevölkerung möglich. Dabei müssen jedoch Ungenauigkeiten erwartet werden, da auch Praxen, die durch Urlaub etc. kein oder ein vermindertes Versorgungsangebot bereitstellen, in die Extrapolatiorunit ein…

Schlagworte

GRIPPE HESSEN BKK ALTERSGRUPPE VERGLEICH URLAUB INFLUENZA PROJEKTION ÄRZTE BEVÖLKERUNG ARBEIT ES Bundesgesundheitsblatt Gesundheitsforschung Gesundheitsschutz Berlin