CareLit Fachartikel
Einfluss von Lärm und Licht auf die frühkindliche Entwicklungund Möglichkeiten der Lärmund Lichtreduktion auf Frühgeborenenintensivstationen
Schott, C.; Gharavi, B.; Linderkamp, O. · Kinderkrankenschwester, Lübeck · 2004 · Heft 8 · S. 324 bis 327
Dokument
72108
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Stress spielt eine wichtige ätiologische Rolle bei der multifaktoriellen Entstehung früher neurologischer Schäden bei frühgeborenen Kindern (9). Im Rahmen der intensivmedizinischen Therapie besteht für sehr kleine, frühgeborene Kinder ein besonders hohes Risiko, Stress ausgesetzt zu sein. Untersucher fanden bei Frühgeborenen, die dem üblichen Handling unterzogen wurden, eine stärker ausgeprägte Tachykardie als bei Frühgeborenen, mit denen nachdem Konzept des Minimal Handling umgegangen wurde.
Schlagworte
KIND
STRESS
ENTWICKLUNG
RISIKO
INKUBATOR
NEONATOLOGIE
LÄRM
LICHT
ROLLE
THERAPIE
TRINKEN
WACHSTUM
ES
MORBIDITÄT
MORTALITÄT
SCHWANGERSCHAFT