CareLit Fachartikel

Investitionsförderung für ambulanten Pflegedienst -Ambulantes-Hilfe-Zentrum - Berufsfreiheit -Wettbewerbsverzerrung -Trägervielfalt

Roßbruch, R. · PflegeRecht, Neuwied · 2004 · Heft 8 · S. 349 bis 356

Dokument
72141
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PflegeRecht, Neuwied
Autor:innen
Roßbruch, R.
Ausgabe
Heft 8 / 2004
Jahrgang 8
Seiten
349 bis 356
Erschienen: 2004-08-01 00:00:00
ISSN
1433-7231
DOI

Zusammenfassung

Vorliegend begehrt die Klägerin von dem Beklagten die finanzielle Förderung nach § 12 Abs. 2 Landespfle-gehilfengesetz (LPflegeHG). Dabei hatte das Bundesverwaltungsgericht die entscheidungserhebliche Frage zu klären, ob der klagende Ambulante Pflegedienst auch ohne Zulassung als Ambulantes-Hilfe-Zentrum Förderung nach § 12 Abs. 2 Nr. 1 LPflegeHG beanspruchen kann.

Schlagworte

SOZIALSTATION AUFNAHME ENTSCHEIDUNG URTEIL EINRICHTUNG INVESTITION AMBULANTE PFLEGE STÄDTE ZULASSUNG MENSCHEN SCHREIBEN ES BERUFSAUSÜBUNG PERSONEN RECHTSPRECHUNG VERDRÄNGUNG