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Urteil: Gängige Förderpraxis ist wettbewerbsverzerrendRheinland-Pfälzer Dienste sollten neue Anträge stellen

Rüping, U.; Schmidt, J. · Pflegen Ambulant, Melsungen · 2004 · Heft 8 · S. 32 bis 33

Dokument
72171
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflegen Ambulant, Melsungen
Autor:innen
Rüping, U.; Schmidt, J.
Ausgabe
Heft 8 / 2004
Jahrgang 15
Seiten
32 bis 33
Erschienen: 2004-08-01 00:00:00
ISSN
0937-0277
DOI

Zusammenfassung

In seinem Urteil vom 13. 5. 2004 - BVerwG 3 C 45. 03 - hat der 3. Senat des Bundesverwaltungsgerichts eine wegweisende Entscheidung zur Investitionskostenförderung nach dem Landespfle-gehilfegesetz in Rheinland-Pfalz getroffen. Danach wurde die bisher gängige Praxis der Investitionskostenförderung nach § 12 Abs. 2 LPfle-geHG für wettbewerbsverzerrend und verfassungswidrig erklärt. Daraus resultiert: Leistungserbringer sollten nun auf positive Bescheidung der gestellten Förderanträge drängen oder neue Anträge stellen.

Schlagworte

RHEINLAND-PFALZ GESETZ URTEIL ENTSCHEIDUNG PFLEGEPERSONAL GERICHT PRAXIS MENSCHEN VERDRÄNGUNG ES STÄDTE RECHTSANWÄLTE RÜCKEN TELEFAX Pflegen Ambulant Melsungen