CareLit Fachartikel

Wahlleistungsvereinbarungen im KrankenhausBGH Urteil vom 8. Januar 2004, Az.: IIIZR 375/02

Gesundheitspolitik Management Ökonomie, Frankfurt · 2004 · Heft 4 · S. 49 bis 53

Dokument
72219
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheitspolitik Management Ökonomie, Frankfurt
Autor:innen
Ausgabe
Heft 4 / 2004
Jahrgang 10
Seiten
49 bis 53
Erschienen: 2004-04-01 00:00:00
ISSN
0948-3438
DOI

Zusammenfassung

Der Abschluss einer wirksamen Wahlleistungsvereinbarung setzt nicht voraus, dass dem Patienten vor Abschluss der Vereinbarung, wie bei einem Kostenvoranschlag nach § 650 BGB, detailliert und auf den Einzelfall abgestellt die Höhe der voraussichtlich entstehenden Arztkosten mitgeteilt wird (Fortführung zum Senatsurteil vom 27. November 2003 - III ZR 37/03 - JT-ID, zur Veröffentlichung in BGHZ vorgesehen).

Schlagworte

LEISTUNGSABRECHNUNG VEREINBARUNG PATIENT KRANKENHAUS BUNDESPFLEGESATZVERORDNUNG ENTSCHEIDUNG PATIENTEN HÖHE Gesundheitspolitik Management Ökonomie Frankfurt