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Methodische Überlegungen zur Durchführung von Dekubitus-Studien - Besondere Aspekte bei Untersuchungenzur Häufigkeit im Krankenhaus

Stausberg, J.; Schneider, H.; Hawig, I.; Weiß, J. · Zeitschrift für Wundheilung, Erbach · 2004 · Heft 4 · S. 186 bis 189

Dokument
72230
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Wundheilung, Erbach
Autor:innen
Stausberg, J.; Schneider, H.; Hawig, I.; Weiß, J.
Ausgabe
Heft 4 / 2004
Jahrgang 9
Seiten
186 bis 189
Erschienen: 2004-04-01 00:00:00
ISSN
1439-670X
DOI

Zusammenfassung

Verlässliche Aussagen zur Häufigkeit von Dekubitalgeschwüren erfordern vergleichbare, reproduzierbare und richtige Daten. Unter den Maßzahlen konkurriert im wesentlichen die Punktprävalenzrate aus Querschnittsuntersuchungen mit der Periodenprävalenzra-te aus Kohortenstudien. Durch die Bevorzugung von Langliegern in Querschnittsuntersuchungen sind deren Werte mit 10 % deutlich höher als Ergebnisse aus Kohortenstudien mit rund 2 %. Die Feststellung eines Dekubitus und dessen Zuordnung zu Stadien unterliegt einer stark subjektiven Bewertung, so dass die Reproduzierbarkeit relativ schwach ist. Bei derflächendeckende…

Schlagworte

DEKUBITUS STATION KRANKENHAUS PATIENT STUDIE KOHORTENSTUDIEN Zeitschrift für Wundheilung Erbach