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Plädoyer für den TutiorismusAnregungen für den Umgang mit Situationen, in denen es um Menschenleben gehen könnte

BURGHARDT, D. · Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern · 2004 · Heft 9 · S. 289 bis 301

Dokument
72285
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern
Autor:innen
BURGHARDT, D.
Ausgabe
Heft 9 / 2004
Jahrgang 50
Seiten
289 bis 301
Erschienen: 2004-09-01 00:00:00
ISSN
0944-7652
DOI

Zusammenfassung

Es gibt ethische Probleme von gesellschaftlicher Relevanz, bei denen es geradezu unmöglich ist, eine allgemein akzeptierte Lösung zu finden, weil sich kontradiktorische Handlungsalternativen gegenüberstehen. Ein Beispiel ist die embryonenverbrauchende Forschung mit embryonalen Stammzellen. Es ist kein Konsens in Sicht, weil die Gegner dieser Forschung davon überzeugt sind, dass es um eine Frage auf Leben und Tod menschlicher Wesen geht. Der Aufsatz schlägt den Gebrauch des Tutiorismusprinzips vor und zeigt, unter welchen Umständen dieses Prinzip sinnvoll angewandt werden kann.

Schlagworte

IDENTITAET ES FORSCHUNG KONSENS LEBEN TOD Zeitschrift für medizinische Ethik Ostfildern