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Gesetzgeber muss handeln: Hospize und Hospizpatienten brauchen finanzielle Sicherheit

Simon, E. · Die Schwester Der Pfleger, Melsungen · 2004 · Heft 9 · S. 664

Dokument
72323
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Schwester Der Pfleger, Melsungen
Autor:innen
Simon, E.
Ausgabe
Heft 9 / 2004
Jahrgang 43
Seiten
664
Erschienen: 2004-09-01 00:00:00
ISSN
0340-5303
DOI

Zusammenfassung

Die derzeitige gesetzliche Finanzierung der ambulanten und stationären Hospize ist weder für die Hospizdienste noch für die Hospizgäste zufrieden stellend. Nicht genug, dass Schwerstkranke und Sterbende am Ende ihres Lebens durch ZuZahlungsleistungen gebeutelt werden. Sie müssen auch für eine Versorgung, die ihren Bedürfnissen gerecht wird, nochmals in die Tasche greifen. Denn Patienten eines stationären Hospizes müssen fast immer einen Eigenanteil leisten, der bis zu 70 Euro beträgt. Das ist ein Skandal. Ein weiteres Problem liegt darin, dass stationäre Hospize zehn Prozent der Kosten selber tragen müssen. Dies…

Schlagworte

KOSTEN VERNETZUNG TENDENZ SICHERHEIT SCHIEDSSTELLE PROBLEM HOSPIZE PATIENTEN GANG Die Schwester Der Pfleger Melsungen