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Überhitzung durch hygroskopische Kondensation bei der Dampf-Sterilisation poröser GüterEin vergessenes Phänomen von sehr praktischer Bedeutung

Fleischhack, R.; Kober, P.; Kühne, T.; Scheel, K. · Zentralsterilisation, Wiesbaden-Nordenstadt · 2004 · Heft 8 · S. 241 bis 249

Dokument
72343
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralsterilisation, Wiesbaden-Nordenstadt
Autor:innen
Fleischhack, R.; Kober, P.; Kühne, T.; Scheel, K.
Ausgabe
Heft 8 / 2004
Jahrgang 12
Seiten
241 bis 249
Erschienen: 2004-08-01 00:00:00
ISSN
0942-6086
DOI

Zusammenfassung

Vor 100 Jahren stellte M. Rubner bei seinen Versuchen mit strömendem Wasserdampf von 100 °C Überhitzungen durch hygroskopische Kondensation von 40 - 50 °C in texti-len Gütern fest. Schon damals war auch bekannt, dass Überhitzungen zur Herabsetzung der Tötungswirkung des Dampfes führen. Am Beispiel künstlich getrockneter Tupfer (Angabe der absoluten Feuchte) in verschiedenen Verpackungen haben wir die heutige Praxisrelevanz dieses Phänomens in modernen Dampfsterilisationsprozessen untersucht. Unsere Messergebnisse haben wir auf die tatsächlich vorhandene theoretische Temperatur (Sattdampftemperatur) und auf den a…

Schlagworte

TEMPERATUR STERILISATION LUFT DAMPF ZEIT ZENTRALSTERILISATION TROCKNUNG ES TEXTILIEN WISSEN VAKUUM EFFIZIENZ DESINFEKTION VERDRÄNGUNG HAND WASSER