CareLit Fachartikel

Dermatologische Aspekte einer erfolgreichen Anwendung von alkoholischen Händedesinfektionsmitteln für die hygienische Händedesinfektion

Kampf, G.; Löffler, H. · Krankenhaus-Hygiene + Infektionsverhütung, Heidelberg · 2004 · Heft 7 · S. 151 bis 156

Dokument
72388
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenhaus-Hygiene + Infektionsverhütung, Heidelberg
Autor:innen
Kampf, G.; Löffler, H.
Ausgabe
Heft 7 / 2004
Jahrgang 26
Seiten
151 bis 156
Erschienen: 2004-07-01 00:00:00
ISSN
0720-3373
DOI

Zusammenfassung

Berufsbedingte Kontaktdermatitis an den Händen kann bei medizinischem Personal in einer Häufigkeit von bis zu 30% auftreten. Sie wird im Allgemeinen als durch Detergenzien verursachte Kontaktdermatitis beschrieben. Die Diagnose ist normalerweise klinisch. Allergische Reaktionen sind äußerst selten. Nach der erstmaligen Verwendung eines Händedesinfektionsmittels auf Alkoholbasis wird von den Mitarbeitern möglicherweise ein Brennen der Haut festgestellt, das sich durch bereits vorgeschädigte Haut erklären lässt. In diesen Fällen ist die Hautbarriere normalerweise durch häufiges Händewaschen oder das Tragen luftdic…

Schlagworte

HAENDEDESINFEKTION AINS HAUT PRAXIS HANDHYGIENE EPIDERMIS TRAGEN WASSER RISIKOFAKTOREN PATIENTEN VERHALTEN BEURTEILUNG ENTZÜNDUNG ALLERGENE GEWEBE ZELLEN