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Prävention invasiver Aspergillosen bei hochgradig immunsupprimierten onkologischen Patienten

Simon, A. · Krankenhaus-Hygiene + Infektionsverhütung, Heidelberg · 2004 · Heft 7 · S. 157 bis 163

Dokument
72389
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenhaus-Hygiene + Infektionsverhütung, Heidelberg
Autor:innen
Simon, A.
Ausgabe
Heft 7 / 2004
Jahrgang 26
Seiten
157 bis 163
Erschienen: 2004-07-01 00:00:00
ISSN
0720-3373
DOI

Zusammenfassung

. Invasive Infektionen durch Aspergillus spp. (IA) sind bei hochgradig immunsupprimierten Patienten mit onkologischen Grunderkrankungen akut lebensbedrohliche Komplikationen der intensiven zytotoxischen Chemotherapie, die immer noch in den meisten Fällen tödlich enden. Sie belasten die ohnehin multimorbiden Patienten mit den unerwünschten Wirkungen der antifungalen Therapie und die Abteilung mit enormen zusätzlichen Therapiekosten. Die Kontroverse um die verschiedenen Hypothesen zum bedeutsamsten Reservoir der Aspergillus-Exposition (Luft vs. Wasser, vs. ambulante Exposition) darf den Konsens in der internationa…

Schlagworte

PRAEVENTION AINS ASPERGILLUS DIAGNOSTIK THERAPIE BERLIN HYGIENE DESINFEKTION INTERNET ITRACONAZOL STAMMZELLTRANSPLANTATION PATIENTEN COMPLIANCE VORICONAZOL SEHSTÖRUNGEN RISIKO