CareLit Fachartikel

MDK-Uberprüfungen zur Dokumentationsund DRG-KodierqualitätGrundlagen, Ablauf, Inhalte, Ergebnisse und Konsequenzen

Schnabel, M.; Geks, J.; Schunk, T.; Mann, D.; Gerdes, B.; Schaeg, M. · Das Krankenhaus, Berlin · 2004 · Heft 8 · S. 630 bis 633

Dokument
72411
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Krankenhaus, Berlin
Autor:innen
Schnabel, M.; Geks, J.; Schunk, T.; Mann, D.; Gerdes, B.; Schaeg, M.
Ausgabe
Heft 8 / 2004
Jahrgang 96
Seiten
630 bis 633
Erschienen: 2004-08-01 00:00:00
ISSN
0340-3602
DOI

Zusammenfassung

Mit der Einführung des DRG-Vergütongssystems hat der Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK) an Optionskrankenhäusern im Auftrag einzelner Krankenkassen begonnen, vor Ort anhand der Patientenakte die Korrektheit der Dokumentation und der Kodierungen als Grundlage der Rechnungsstellung wiederholt zu überprüfen. Die Krankenhäuser sind nach §17 c Absatz 1 Nr. 3 Krankenhausfinanzierungsgesetz (KHG) zur ordnungsgemäßen Abrechnung ihrer Behandlungsfälle verpflichtet. Die Kassen haben das Recht, die Fälle prüfen zu lassen. Rechtsgrundlage der Abrechnungsprüfungen sind die Paragraphen §17c des KHG und §§ 275-277 des…

Schlagworte

MDK KRANKENHAUS CCL OPS DOKUMENTATION LEISTUNGSABRECHNUNG REFORM KRANKENHÄUSER GESUNDHEITSWESEN PATIENTEN COPYRIGHT KONSENS PRAXIS KATALOGE ZEIT KOSTENKONTROLLE