CareLit Fachartikel

Bestimmungen des Infektionsschutzgesetzes zum Meldewesen aus der Sicht des Gesundheitsamtes

Forßbohm, M. · Bundesgesundheitsblatt, Gesundheitsforschung, Gesundheitsschutz, Berlin · 2000 · Heft 11 · S. 905 bis 909

Dokument
72457
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt, Gesundheitsforschung, Gesundheitsschutz, Berlin
Autor:innen
Forßbohm, M.
Ausgabe
Heft 11 / 2000
Jahrgang 43
Seiten
905 bis 909
Erschienen: 2000-11-01 00:00:00
ISSN
1436-9990
DOI

Zusammenfassung

Das Infektionsschutzgesetz (IfSG) wird es den Ärzten in Praxen, Krankenhäusern, Labors und pathologischen Instituten leichter machen, ihrer Meldepflicht nachzukommen. Behandelnde Ärzte haben nach dem IfSG nur noch 18 statt früher 40 meldepflichtige Diagnosen zu berücksichtigen; das Gros der Meldungen wird vermutlich akute Virushepatitiden, Masern und Tuberkulose betreffen. Für Laborärzte ergeben sich in der Aufzählung meldepflichtiger Erregernachweise neue Meldepflichten nur für Adenoviren im Konjunktivalabstrich, Masernvirus und für Legionellen. Für das Gesundheitsamt stellen Falldefinitionen und elektronische…

Schlagworte

GESUNDHEITSAMT INFEKTIONSSCHUTZGESETZ MELDEPFLICHT HEPATITIS INFEKTION TUBERKULOSE Bundesgesundheitsblatt Gesundheitsforschung Gesundheitsschutz Berlin