CareLit Fachartikel

Welche Rolle spielen grobmotorische Leistungen bei Kindern mit schwerer spezifischer Sprachentwicklungsstörung?

Keilmann, A. · Kinderkrankenschwester, Lübeck · 2004 · Heft 9 · S. 356 bis 359

Dokument
72514
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Kinderkrankenschwester, Lübeck
Autor:innen
Keilmann, A.
Ausgabe
Heft 9 / 2004
Jahrgang 23
Seiten
356 bis 359
Erschienen: 2004-09-01 00:00:00
ISSN
0723-2276
DOI

Zusammenfassung

Bei der Hälfte aller Kinder mit schweren spezifischen Sprachentwicklungsstörungen muss mit einer Einschränkung der motorischen Fähigkeiten gerechnet werden. Die motorisch ungeschickteren Kinder zeigen in bestimmten Teilleistungsbereichen typischerweise stärkere Defizite, insbesondere bei der Rhythmusdiskriminierung und Rhythmusimitation, dem Bereich Mundmotorik und Artikulation, wie bei der Verständigungsfähigkeit. Dies muss bei der Erstellung des Behandlungsplans berücksichtigt werden. Eine gezielte Erfassung der Motorik ist deswegen notwendig.

Schlagworte

KOMMUNIKATIONSSTOERUNG ROLLE PRÄVALENZ SPRACHSTÖRUNGEN METHODIK SPRACHENTWICKLUNGSSTÖRUNGEN ES INTELLIGENZ DOKUMENTATION KIND SEIDE STIMME FORTBILDUNG INTELLIGENZTESTS BEURTEILUNG ZEHEN