CareLit Fachartikel
Welche Rolle spielen grobmotorische Leistungen bei Kindern mit schwerer spezifischer Sprachentwicklungsstörung?
Keilmann, A. · Kinderkrankenschwester, Lübeck · 2004 · Heft 9 · S. 356 bis 359
Dokument
72514
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Bei der Hälfte aller Kinder mit schweren spezifischen Sprachentwicklungsstörungen muss mit einer Einschränkung der motorischen Fähigkeiten gerechnet werden. Die motorisch ungeschickteren Kinder zeigen in bestimmten Teilleistungsbereichen typischerweise stärkere Defizite, insbesondere bei der Rhythmusdiskriminierung und Rhythmusimitation, dem Bereich Mundmotorik und Artikulation, wie bei der Verständigungsfähigkeit. Dies muss bei der Erstellung des Behandlungsplans berücksichtigt werden. Eine gezielte Erfassung der Motorik ist deswegen notwendig.
Schlagworte
KOMMUNIKATIONSSTOERUNG
ROLLE
PRÄVALENZ
SPRACHSTÖRUNGEN
METHODIK
SPRACHENTWICKLUNGSSTÖRUNGEN
ES
INTELLIGENZ
DOKUMENTATION
KIND
SEIDE
STIMME
FORTBILDUNG
INTELLIGENZTESTS
BEURTEILUNG
ZEHEN