CareLit Fachartikel
Schmerz, dessen Therapie und der Einfluss auf die frühkindliche Entwicklung bei frühgeborenen Kindern
Gharavi, B.; Schott, C.; Linderkamp, O. · Kinderkrankenschwester, Lübeck · 2004 · Heft 9 · S. 360 bis 365
Dokument
72515
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Bis zur Mitte der 80er Jahre war die Auffassung verbreitet, dass Frühgeborene wenig oder keine Schmerzen bei inva-siven Eingriffen verspüren. Die Folge war eine unzureichende Behandlung von Schmerzen bei frühund neugeborenen Kindern. Tatsächlich können Feten bereits in der 20. Gestationswoche biologisch Schmerz empfinden. Schmerzhemmende Bahnen, die zu einer Abschwächung der Schmerzreize führen, entwickeln sich jedoch erst im weiteren Verlauf der Entwicklung.
Schlagworte
THERAPIE
SCHMERZ
STRESS
NEONATOLOGIE
NEBENWIRKUNGEN
ARZNEIMITTELAPPLIKATION
INTENSIVSTATIONEN
TACHYKARDIE
ABSAUGEN
SCHMERZMESSUNG
BEURTEILUNG
SCHMERZWAHRNEHMUNG
HERZFREQUENZ
SPEKTRALANALYSE
STILLEN
ANALGETIKA