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Mikrobiologische Qualität von Trinkwasser in RisikobereichenDie Probenahme entscheidet über das Ergebnis

Pitten, F.-A.; Rudolph, P.; Kramer, A. · Bundesgesundheitsblatt, Gesundheitsforschung, Gesundheitsschutz, Berlin · 2001 · Heft 2 · S. 155 bis 158

Dokument
72580
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Bundesgesundheitsblatt, Gesundheitsforschung, Gesundheitsschutz, Berlin
Autor:innen
Pitten, F.-A.; Rudolph, P.; Kramer, A.
Ausgabe
Heft 2 / 2001
Jahrgang 44
Seiten
155 bis 158
Erschienen: 2001-02-01 00:00:00
ISSN
1436-9990
DOI

Zusammenfassung

Trinkwasserproben, die gemäß DIN-Normen gewonnen werden, repräsentieren die Qualität des Trinkwassers im Leitungssystem des Was-serversorgers bzw. der hauseigenen Installation bei endständiger Entnahme.Werden die Wasserproben von beliebigen Auslässen gezogen, ohne dass zuvor der Auslass (Wasserhahn, Mischbatterie o.a.) desinfiziert und hinreichend gespült wurde, können stark davon abweichende Ergebnisse erhalten werden. In einer hierzu durchgeführten Pilotstudie entsprachen nur maximal 50% von 123 Wasserproben den mikrobiologischen Vorgaben der Trinkwasserverordnung (TrinkwV), wenn die Probenahme verbraucherbezo…

Schlagworte

INFEKTIONSPRAEVENTION Bundesgesundheitsblatt Gesundheitsforschung Gesundheitsschutz Berlin