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Mit einem Fuss im GefängnisDie AGGP zu den Sparmassnahmen in den Zürcher Spitälern

Spöndlin, R. · Soziale Medizin, Basel · 2004 · Heft 3 · S. 51 bis 55

Dokument
72592
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Soziale Medizin, Basel
Autor:innen
Spöndlin, R.
Ausgabe
Heft 3 / 2004
Jahrgang 31
Seiten
51 bis 55
Erschienen: 2004-03-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Anfang Juni hat Verena Diener, die Gesundheitsdirektorin des Kantons Zürich, im Namen der Regierung drastische Sparmassnahmen an den Spitälern bekannt gegeben. Die .Aktion Gsundi Gsundheitspolitik (AGGP) hat darauf mit einem Manifest gegen Qualitätsabbau reagiert. In einem Gespräch mit der Sozialen Medizin erläutern drei aktive AGGP-Mitglieder, wie sie die regierungsrätlichen Sparmassnahmen einschätzen und was sie dagegen zu tun gedenken.

Schlagworte

PFLEGE KRANKENHAUS QUALITAETSSICHERUNG WIRTSCHAFTLICHKEIT NAMEN REGIERUNG MEDIZIN RISIKO ZEIT GESUNDHEITSWESEN ÄRZTINNEN BERUFSAUSÜBUNG ARBEIT PATIENTEN BROT GESUNDHEITSZUSTAND