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Gravierender Abbau von QualitätsstandardsSparen in den Spitälern des Kantons Zürich

Ziltener, E. · Soziale Medizin, Basel · 2004 · Heft 3 · S. 56 bis 57

Dokument
72593
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Soziale Medizin, Basel
Autor:innen
Ziltener, E.
Ausgabe
Heft 3 / 2004
Jahrgang 31
Seiten
56 bis 57
Erschienen: 2004-03-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Das bürgerlich dominierte Parlament des Kantons Zürich will den Staatshaushalt allein über die Ausgaben sanieren. Die Gesundheitsdirektion muss bis im Jahr 2007 286 Millionen Franken einsparen, davon 71 Millionen Franken in der Psychiatrie und 255 Millionen Franken in der Somatik bei den Akutspitälern. Spitäler werden nicht unmittelbar geschlossen, aber in einen marktwirtschaftlichen Rahmen gestellt. Gravierend ist der Stellenabbau und der Abbau von Qualitätsstandards in der Pflege sowie die Reduktion der Betreuungszeit.

Schlagworte

MENSCHENWUERDE PSYCHIATRIE BETTEN NOTFÄLLE PATIENTEN GESUNDHEITSWESEN SCHULD ÄRZTINNEN ÄRZTE POLITIK REGIERUNG EFFIZIENZ MAHLZEITEN ERNÄHRUNG PERSONEN MENSCHEN