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Amerikanisierung des GesundheitswesensVerkürztes ökonomisch dominiertes Denken

Jordi, C. · Soziale Medizin, Basel · 2004 · Heft 3 · S. 64 bis 66; 70

Dokument
72594
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Soziale Medizin, Basel
Autor:innen
Jordi, C.
Ausgabe
Heft 3 / 2004
Jahrgang 31
Seiten
64 bis 66; 70
Erschienen: 2004-03-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Bisher waren der Schweregrad einer Krankheit und das medizinisch Notwendige die unbestrittenen Kriterien für ärztliches Handeln. Dass die Behandlungschancen im Krankheitsfall nicht von der Kaufkraft abhängig sein sollen, war integraler Bestandteil des Contrat so-cial der westlichen Industriegesellschaften. Inzwischen ist jedoch ein Paradigma-Wechsel im Gang, fachlich-medizinische und ethische Entscheidungen zuerst und vor allem ökonomistisch zu begründen.

Schlagworte

GESUNDHEITSWESEN KRANKENVERSICHERUNG FINANZIERUNG KOSTEN USA AINS DENKEN KRANKHEIT MEDIZIN DEUTSCHLAND THERAPIE HAND GESUNDHEIT CHARAKTER TRINKWASSER MENSCHEN