CareLit Fachartikel

Außerordentliche Kündigung wegen Nicht-benachrichtigung des diensthabenden Arztes

Roßbruch, R. · PflegeRecht, Neuwied · 2004 · Heft 9 · S. 403 bis 409

Dokument
72654
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PflegeRecht, Neuwied
Autor:innen
Roßbruch, R.
Ausgabe
Heft 9 / 2004
Jahrgang 8
Seiten
403 bis 409
Erschienen: 2004-09-01 00:00:00
ISSN
1433-7231
DOI

Zusammenfassung

Die Parteien streiten um die Wirksamkeit einer durch die Beklagte ausgesprochenen außerordentlichen Kündigung. Vorliegend geht es im Kern um die nicht nur arbeitsrechtlich, sondern auch pflegerechtlich interessante Rechtsfrage, ob, obwohl der diensthabende Arzt bereits von einer noch zu verabreichenden Transfusion Kenntnis hatte, die nicht weitere Erinnerung an das Tätigwerden des Arztes an sich geeignet ist, eine außerordentliche Kündigung im Sinne des § 626 Abs. 1 BGB zu rechtfertigen. Darüber hinaus geht es um die Rechtsfrage, ob zu einer ordnungsgemäßen Anhörung der Mitarbeitervertretung auch die Mitteilung…

Schlagworte

VERNACHLAESSIGUNG PATIENTEN THERAPIE SCHREIBEN ES PRAXIS TOD BELEGSCHAFT ARBEITSVERHÄLTNIS GESUNDHEIT CHIRURGEN ANÄSTHESISTEN GESUNDHEITSZUSTAND VERHALTEN RECHTSPRECHUNG LEBEN