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Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts im Kopftuch-Streit und seine Bedeutung für das Arbeitsrecht im öffentlichen Dienst

Adam, R.-F. · Zeitschrift für Tarifrecht, München · 2004 · Heft 9 · S. 450 bis 455

Dokument
72671
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Tarifrecht, München
Autor:innen
Adam, R.-F.
Ausgabe
Heft 9 / 2004
Jahrgang 18
Seiten
450 bis 455
Erschienen: 2004-09-01 00:00:00
ISSN
1439-5908
DOI

Zusammenfassung

Mit Urteil vom 24. 9. 2003 hat das Bundesverfassungsgericht einen vorläufigen Schlussstrich unter den sog. Kopftuch-Streit im öffentlichen Dienst gezogen und eine Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts aufgehoben, nach der es zulässig sein sollte, die Einstellung einer Lehrerin an Grundund Hauptschulen im Beamtenverhältnis auf Probe abzulehnen, weil diese nicht bereit war, im Unterricht auf das Tragen eines Kopftuchs als Zeichen ihres islamischen Glaubens zu verzichten. Das Bundesverfassungsgericht hat den Rechtsstreit mit einer Stimmenmehrheit von 5: 3 an das Bundesverwaltungsgericht zurückverwiesen und des…

Schlagworte

VERBOT URTEIL ARBEITSRECHT GRUNDGESETZ KIRCHE ZEIT ES VERHALTEN FREIHEIT RELIGION UNTERRICHT TRAGEN KLEIDUNG POLITIK ROLLE SCHULEN