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Arbeitsschutz und Prävention aus einer Hand: Das Modell der Unfallkasse des Bundes

Schneider, B.; Schweers-Sander, M. · Zeitschrift für Tarifrecht, München · 2004 · Heft 9 · S. 456 bis 461

Dokument
72672
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Tarifrecht, München
Autor:innen
Schneider, B.; Schweers-Sander, M.
Ausgabe
Heft 9 / 2004
Jahrgang 18
Seiten
456 bis 461
Erschienen: 2004-09-01 00:00:00
ISSN
1439-5908
DOI

Zusammenfassung

Die gesetzliche Unfallversicherung hat in der Vergangenheit in der sozialpolitischen Diskussion eine eher untergeordnete Rolle gespielt. Zunehmend gerät aber auch dieser Zweig der Sozialversicherung ins Blickfeld. Zum einen werden bestimmte Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung unter anderem auch deshalb in Frage gestellt, weil die Arbeitgeber - anders als bei den übrigen Sozialversicherungszweigen - die Beiträge zu 100 % aufbringen müssen. Neben dem Aspekt der Lohnnebenkosten spielt zum anderen die Deregulierungsdebatte im Arbeitsschutz eine Rolle. Das Arbeitsschutzsystem in Deutschland ist gekennzeich…

Schlagworte

PRAEVENTION HAND PRAXIS ROLLE DEUTSCHLAND BERATUNG BERUFSKRANKHEITEN NATUR ARBEIT BUNDESREGIERUNG UNFALLVERHÜTUNG GERÄTESICHERHEIT STIFTUNGEN WAHRNEHMUNG GESUNDHEIT RICHTLINIE