CareLit Fachartikel

Diagnostische Referenzwerte in der RadiologieBegleitpapiere im Grenzbereich des Gefahrgutrechtes

Renger, B. · Medizintechnik, Köln · 2004 · Heft 9 · S. 188 bis 192

Dokument
72866
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Medizintechnik, Köln
Autor:innen
Renger, B.
Ausgabe
Heft 9 / 2004
Jahrgang 124
Seiten
188 bis 192
Erschienen: 2004-09-01 00:00:00
ISSN
0344-9416
DOI

Zusammenfassung

Mit der Änderung der Röntgenverordnung im Jahr 2002 ist der Begriff der diagnostischen Referenzwerte eingeführt worden. Gemeint ist damit ein Dosiswert, aus dem die Exposition eines Patienten berechnet werden kann und der im Mittel (bezogen auf einen Standardpatienten) nicht überschritten werden soll. Das Bundesamt für Strahlenschutz hat die diagnostischen Referenzwerte ermittelt und veröffentlicht. Die Einhaltung dieser Referenzwerte wird von den Ärztlichen Stellen überprüft. Der folgende Beitrag gibt einen Überblick über den Einsatz der Referenzwerte und die praktische Umsetzung der Überprüfung.

Schlagworte

ROENTGENVERORDNUNG REFERENZWERTE RADIOLOGIE PATIENTEN STRAHLENSCHUTZ MENSCHEN RICHTLINIE KÖRPERGRÖSSE WISSENSCHAFT ES STRAHLUNG BEVÖLKERUNG DIAGNOSTIK SCHWELLENWERTE DEUTSCHLAND PRAXIS