CareLit Fachartikel
Klinische Ethik-Komitees in DeutschlandVom Ende einer wohlmeinenden Illusion
Strätling, M.; Sedemund-Adib, B.; Schmucker, P. · BtPrax, Betreuungsrechtliche Praxis · 2004 · Heft 1 · S. 173 bis 176
Dokument
72925
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die höchstrichterliche Rechtsprechung verwirft den maßgeblichen Be-ratungsund Entscheidungsanspruch von Klinischen Ethik-Komitees: Im Rahmen der aktuellen Debatte um das geplante zweite Betreuungsrechtsän-derungsgesetz (2. BtÄndG) wird u. a. darüber diskutiert, wie Stellvertreterentscheidungen in Gesundheitsfragen verfahrensrechtlich vereinfacht werden könnten. Dem liegt erklärtermaßen v. a. das Ziel zugrunde, die Vormundschaftsgerichte zu entlasten und hierdurch die Kosten des Betreuungswesens zu senken.
Schlagworte
ETHIK
MEDIZIN
BUNDESGERICHTSHOF
BERATUNG
RECHT
VERHALTEN
LITERATUR
ARBEIT
PSYCHIATRIE
BERLIN
QUALITÄTSKONTROLLE
ETHIKBERATUNG
PATIENTEN
DEUTSCHLAND
RECHTSPRECHUNG
BERUFSGRUPPEN