CareLit Fachartikel

Klinische Ethik-Komitees in DeutschlandVom Ende einer wohlmeinenden Illusion

Strätling, M.; Sedemund-Adib, B.; Schmucker, P. · BtPrax, Betreuungsrechtliche Praxis · 2004 · Heft 1 · S. 173 bis 176

Dokument
72925
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
BtPrax, Betreuungsrechtliche Praxis
Autor:innen
Strätling, M.; Sedemund-Adib, B.; Schmucker, P.
Ausgabe
Heft 1 / 2004
Jahrgang 13
Seiten
173 bis 176
Erschienen: 2004-10-01 00:00:00
ISSN
0942-2390
DOI

Zusammenfassung

Die höchstrichterliche Rechtsprechung verwirft den maßgeblichen Be-ratungsund Entscheidungsanspruch von Klinischen Ethik-Komitees: Im Rahmen der aktuellen Debatte um das geplante zweite Betreuungsrechtsän-derungsgesetz (2. BtÄndG) wird u. a. darüber diskutiert, wie Stellvertreterentscheidungen in Gesundheitsfragen verfahrensrechtlich vereinfacht werden könnten. Dem liegt erklärtermaßen v. a. das Ziel zugrunde, die Vormundschaftsgerichte zu entlasten und hierdurch die Kosten des Betreuungswesens zu senken.

Schlagworte

ETHIK MEDIZIN BUNDESGERICHTSHOF BERATUNG RECHT VERHALTEN LITERATUR ARBEIT PSYCHIATRIE BERLIN QUALITÄTSKONTROLLE ETHIKBERATUNG PATIENTEN DEUTSCHLAND RECHTSPRECHUNG BERUFSGRUPPEN