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Hausarztmodelle -bloße Farce oder Mittel zur Versorgungseffizienz? Ein Vergleich mit den Niederlanden

Walser, C. · ZFSH/SGB, Starnberg · 2004 · Heft 9 · S. 519 bis 526

Dokument
73043
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ZFSH/SGB, Starnberg
Autor:innen
Walser, C.
Ausgabe
Heft 9 / 2004
Jahrgang 43
Seiten
519 bis 526
Erschienen: 2004-09-01 00:00:00
ISSN
1434-5668
DOI

Zusammenfassung

Das Bild des engagierten Hausarztes, der auch noch zur Nachtstunde mit seiner abgenutzten Arzttasche die Patienten besucht und die gesamte Familiengeschichte im Kopf hat, ist uns allen bekannt. Auch wenn es fraglich erscheint, ob diese Vorstellung noch die heutige Hausärzteschaft widerspiegelt, wird doch deutlich, dass vom Hausarzt ein besonderes Maß an Informationsverwaltung und Koordinierung erwartet wird. Diese Aufgaben und Funktionen zu stärken war - wie noch zu zeigen sein wird - bereits das Ziel verschiedener Gesundheitsreformen in Deutschland. Zuletzt hat sich auch das Gesundheitsmodernisierungsgesetz (GM…

Schlagworte

AERZTLICHE VERSORGUNG MUT SICHERHEIT PATIENTEN KOPF DEUTSCHLAND NIEDERLANDE ES GESUNDHEITSVERSORGUNG ZEIT ROLLE VERTRÄGE HÖHE ÄRZTE INTERNET KINDERÄRZTE