CareLit Fachartikel

Frau M. ist auffallend wachPflege einer Patientin mit Creutzfeldt-Jakob-Syndrom

Mihm, D. · Heilberufe · 2004 · Heft 1 · S. 20 bis 23

Dokument
73046
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Heilberufe
Autor:innen
Mihm, D.
Ausgabe
Heft 1 / 2004
Jahrgang 56
Seiten
20 bis 23
Erschienen: 2004-10-01 00:00:00
ISSN
0017-9604
DOI

Zusammenfassung

Eine besondere Herausforderung an die psychische und physische Konstitution von Pflegekräften stellt die Arbeit mit Sterbenden dar. Sie kann aber auch positive und ermutigende Erfahrungen mit sich bringen. Am Beispiel der Pflege einer am Creutzfeldt-Jakob-Syndrom erkrankten jungen Frau beschreibt die Krankenschwester und Heilpraktikerin Dorothea Mihm, wie es durch intensives Einfühlungsvermögen, Phantasie und Engagement und mittels Basaler Stimulation gelingen kann, das Leiden von Patienten zu lindern und einen Weg der Verständigung zu finden.

Schlagworte

KRANKHEIT CREUTZFELDT-JACOB-KRANKHEIT BASALE STIMULATION KOMMUNIKATION CREUTZFELDT-JAKOB-SYNDROM ARBEIT PHANTASIE PATIENTEN MUSIKTHERAPIE ZEIT URIN SCHUTZKLEIDUNG SCHULTER SPASTIK VIREN PRIONEN