CareLit Fachartikel
Frau M. ist auffallend wachPflege einer Patientin mit Creutzfeldt-Jakob-Syndrom
Mihm, D. · Heilberufe · 2004 · Heft 1 · S. 20 bis 23
Dokument
73046
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Eine besondere Herausforderung an die psychische und physische Konstitution von Pflegekräften stellt die Arbeit mit Sterbenden dar. Sie kann aber auch positive und ermutigende Erfahrungen mit sich bringen. Am Beispiel der Pflege einer am Creutzfeldt-Jakob-Syndrom erkrankten jungen Frau beschreibt die Krankenschwester und Heilpraktikerin Dorothea Mihm, wie es durch intensives Einfühlungsvermögen, Phantasie und Engagement und mittels Basaler Stimulation gelingen kann, das Leiden von Patienten zu lindern und einen Weg der Verständigung zu finden.
Schlagworte
KRANKHEIT
CREUTZFELDT-JACOB-KRANKHEIT
BASALE STIMULATION
KOMMUNIKATION
CREUTZFELDT-JAKOB-SYNDROM
ARBEIT
PHANTASIE
PATIENTEN
MUSIKTHERAPIE
ZEIT
URIN
SCHUTZKLEIDUNG
SCHULTER
SPASTIK
VIREN
PRIONEN