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Im Nachzulassungsverfahren befindliche Johanniskraut-Produkte dürfen nicht die nach den neuen Arzneimittelrichtlinien erstattungsfähige Indikation der mittelschweren Depression be…

Arndt, M. · Pharma Recht, Frankfurt · 2004 · Heft 9 · S. 320 bis 323

Dokument
73096
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pharma Recht, Frankfurt
Autor:innen
Arndt, M.
Ausgabe
Heft 9 / 2004
Jahrgang 26
Seiten
320 bis 323
Erschienen: 2004-09-01 00:00:00
ISSN
0172-6617
DOI

Zusammenfassung

Das Landgericht Frankfurt am Main hatte sich in seinem Urteil vom 28.04.2004 mit der Frage auseinander zu setzen, inwieweit ein pharmazeutisches Unternehmen während eines noch nicht abgeschlossenen Nachzulassungsverfahrens sein Arzneimittel mit einem Anwendungsgebiet bewerben darf, welches nicht in der maßgeblichen Monografie der Kommission E benannt wird.

Schlagworte

ARZNEIMITTEL DEPRESSION ANPASSUNG WETTBEWERB RICHTLINIE BLUT ZULASSUNG ANGST SCHREIBEN PRAXIS GESUNDHEIT INTENTION UNTERLAGEN BERLIN ANTIDEPRESSIVA Pharma Recht