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Wirksam und preiswert oder kontraindiziert?

Kerlen-Petri, K. · Hebammenforum, Karlsruhe · 2004 · Heft 1 · S. 724 bis 726

Dokument
73195
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hebammenforum, Karlsruhe
Autor:innen
Kerlen-Petri, K.
Ausgabe
Heft 1 / 2004
Jahrgang 5
Seiten
724 bis 726
Erschienen: 2004-10-01 00:00:00
ISSN
1611-4566
DOI

Zusammenfassung

Neben den gängigen Medikamenten zur Geburtseinleitung wie Oxitozyn und Prostaglandin hat sich in den letzten Jahren ein neues Mittel seinen Platz in den Kreißsälen erobert: Cytotec1, Tabletten mit dem Wirkstoff Misoprostol, 1986 zur Behandlung von Magengeschwüren auf den Markt gebracht. Auf die Nebenwirkung der Uterustonisierung wurde die Fachwelt 1988 aufmerksam durch den rezeptfreien Verkauf und anschließenden Missbrauch für illegale Abtreibungen in Brasilien. Inzwischen gibt es zahlreiche Studien zum Einsatz von Misoprostol zur Abortinduktion, zur Geburtseinleitung und zur Behandlung von Atonien in der Nachge…

Schlagworte

GEBURT RISIKO MEDIKAMENTENMISSBRAUCH NEBENWIRKUNGEN TABLETTEN MISOPROSTOL NACHGEBURTSPERIODE GEBURTSHILFE SCHWANGERSCHAFT ÄRZTE ZULASSUNG GYNÄKOLOGIE KÜHLUNG SCHÜTTELFROST MEKONIUM UTERUSRUPTUR