CareLit Fachartikel

Mitbestimmung bei Verschlüsselung von Diagnosen und Prozeduren der Patienten

Bartl, R. · Die Personalvertretung, Berlin · 2004 · Heft 1 · S. 386 bis 393

Dokument
73312
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Personalvertretung, Berlin
Autor:innen
Bartl, R.
Ausgabe
Heft 1 / 2004
Jahrgang 47
Seiten
386 bis 393
Erschienen: 2004-10-01 00:00:00
ISSN
0476-3475
DOI

Zusammenfassung

Die von dem Leiter eines Klinikums getroffene Anordnung, durch welche dem ärztlichen Personal die Dokumentation und Verschlüsselung von Diagnosen und Prozeduren nach dem neuen Verschlüsselungskatalogen auferlegt wurde, ist eine Maßnahme zur Hebung der Arbeitsleistung. Auf Grund vermehrter Beschwerden wegen erheblicher Zusatzbelastungen machte der Antragsteller geltend, die Einführung der neuen Anforderungen an die Dokumentation stelle eine mitbestimmungspflichtige Maßnahme zur Steigerung der Arbeitsleistung dar, und forderte den Beteiligten zur umgehenden Einleitung eines Mitbestimmungsverfahrens auf.

Schlagworte

MITBESTIMMUNG DOKUMENTATION ENTSCHEIDUNG RECHTSPRECHUNG MITARBEITER PERSONEN PATIENTEN ARBEITSLEISTUNG CHARAKTER KATALOGE ES BEURTEILUNG SCHREIBEN ÄRZTE BESCHEINIGUNG KRANKENHAUSÄRZTE