CareLit Fachartikel

Sterbende Menschen begleitenWarum der Blick auf die Bedürfnisse des Patienten oft verstellt ist

Tillenburg, F. · Pflegen Ambulant, Melsungen · 2004 · Heft 1 · S. 22 bis 24

Dokument
73336
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflegen Ambulant, Melsungen
Autor:innen
Tillenburg, F.
Ausgabe
Heft 1 / 2004
Jahrgang 15
Seiten
22 bis 24
Erschienen: 2004-10-01 00:00:00
ISSN
0937-0277
DOI

Zusammenfassung

Begleiten ist mehr, als beispielsweise eine Hand zu halten. Nicht selten kommt es vor, dass professionell Pflegende bei der Begleitung sterbender Menschen sofort den Blick auf den zu Begleitenden richten. Im folgenden Artikel soll deutlich werden, warum es so wichtig ist, sich zunächst mit den eigenen Gefühlen auseinander zu setzen. Nur dann kann es gelingen, die Bedürfnisse des zu begleitenden Menschen wirklich wahrzunehmen. Angemessen begleiten bedeutet, dass wir unser Handeln an der Bedürftigkeit des Sterbenden ausrichten.

Schlagworte

PFLEGE STERBEN STERBEBEGLEITUNG LEBEN MENSCHEN PATIENTEN HAND TOD ANGST FAMILIE ZEIT BEOBACHTUNG WAHRNEHMUNG KOMMUNIKATION ES CURRICULUM