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Das Blut der Frauen

Rüb, D.; Gritsch, E. · Österreichische Hebammenzeitung, , Wien · 2004 · Heft 2 · S. 6 bis 8

Dokument
73363
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Österreichische Hebammenzeitung, , Wien
Autor:innen
Rüb, D.; Gritsch, E.
Ausgabe
Heft 2 / 2004
Jahrgang 10
Seiten
6 bis 8
Erschienen: 2004-02-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Schwere Blutungen sind gefürchtete Komplikationen in der Geburtshilfe. Die Ära der vielen Kaiserschnitte macht das Thema Blutungen noch aktueller. Wie die Beiträge zu peripartalen Blutungen von Dr. Putz und Dr. Stefan verdeutlichen, bedeuten vorangegangene Sectiones ein höheres Risiko für plazentabedingte Blutungen ebenso wie für Atonien in nachfolgenden Schwangerschaften und Geburten. Auch Uterusrupturen nach Sectio scheinen häufiger aufzutreten, besonders nach einschichtiger Naht, wie kanadische Forscher feststellten (siehe S. 28). Wie gut wissen Frauen eigentlich über diese Risiken Bescheid?

Schlagworte

MENSTRUATION FRAU BLUT BLUTUNG SCHWANGERSCHAFT FRAUEN RISIKO ES LEBEN KRANKHEIT FERNSEHEN GEWALT MÄNNER ANGST KULTUR WERBUNG