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Hüte dich vor der Trägheit - nicht nur des Uterus, sondern auch der des Geburtshelfers!

Braun, S. · Österreichische Hebammenzeitung, , Wien · 2004 · Heft 2 · S. 10 bis 12

Dokument
73365
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Österreichische Hebammenzeitung, , Wien
Autor:innen
Braun, S.
Ausgabe
Heft 2 / 2004
Jahrgang 10
Seiten
10 bis 12
Erschienen: 2004-02-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Peripartale Blutungen können verursacht sein durch Plazenta praevia, Abruptio und Retentio plazentae, Plazenta accreta und Komplikationen des Nabelschnuransatzes. Auch Verletzungen des Uterus und der Geburtswege, Hämatome, Infektionen können Ursache sein. Die atonische Nachblutung fordert therapeutische Maßnahmen in 3 Phasen, um einen hämorrhagischen Schock und eine Gerinnungsstörung möglichst zu verhindern.

Schlagworte

GEBURT KOMPLIKATION BLUTUNG NOTFALLBEHANDLUNG AINS KIND BLUTDRUCK HYPOXIE AZIDOSE GANG PATIENTEN PLAZENTA UTERUS SCHOCK ENDOMETRITIS MORTALITÄT