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Sinnlich und betörend weiblich. Kolumne

Stadelmann, I. · Hebammenforum, Karlsruhe · 2002 · Heft 11 · S. 757 bis 758

Dokument
73391
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hebammenforum, Karlsruhe
Autor:innen
Stadelmann, I.
Ausgabe
Heft 11 / 2002
Jahrgang 3
Seiten
757 bis 758
Erschienen: 2002-11-01 00:00:00
ISSN
1611-4566
DOI

Zusammenfassung

Ein betörender, süßer und schwerer Blütenduft entströmt dem ätherischen Ölfläschchen. Das zartgelbe, langsam fließende Öl stammt aus der Wasserdampfdestillation der Blüten des immergrünen Ylang-Ylang-Baums, der auf den Philippinen und auf Madagaskar wächst. Die Destillation erfordert viel Zeit, ungefähr 20 Stunden, und gute Kenntnisse um das beste Öl, die Ylang-Ylang Komplett-Destülation, zu erhalten, die aus mehreren Fraktionen besteht. Bei diesem weiblichen Duftöl handelt es sich um eine eindeutige Herznote, die aber auch als Fixativ verwendet werden kann.

Schlagworte

HOMOEOPATHIE CANANGA BLÜTEN PHILIPPINEN MADAGASKAR DESTILLATION AROMATHERAPIE BLUTDRUCK SCHMERZ HAUT GEBURTSHILFE NASE FRAUEN MÄNNER MENSCHEN FREUDE